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Tschernobyl Russland

 

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Tschernobyl und die nukleare Kernschmelze am 26. April 1986. Was geschah damals wirklich? Eine geführte Tour in die Sperrzone, mit bedrückenden Details über das ungeheure Ausmaß der atomaren Katastrophe in der damaligen Sowjetunion. Top Hotspot für alle, die sich für Lost-Places begeistern.

 

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Die Nuklearkatastrophe von Tschernobyl ereignete sich am 26. April 1986 um 01:23 Uhr im Reaktor-Block 4 des Kernkraftwerks Tschernobyl nahe der 1970 gegründeten ukrainischen Stadt Prypjat. Auf der siebenstufigen internationalen Bewertungsskala für nukleare Ereignisse wurde sie als erstes Ereignis in die höchste Kategorie katastrophaler Unfall (INES 7) eingeordnet (nicht zu verwechseln mit einem GAU, einem technischen Auslegungsstörfall einer kerntechnischen Anlage). Bereits 4 Jahre zuvor war es im September 1982 im Block 1 zu einem Unfall der Kategorie INES 5 gekommen, mit der gleichen Ursache wie die bekanntere Katastrophe im Jahr 1986. Bei einer unter der Leitung von Anatoli Djatlow durchgeführten, am 25. April 1986 begonnenen Simulation eines vollständigen Stromausfalls kam es aufgrund schwerwiegender Verstöße gegen die Sicherheitsvorschriften sowie der bauartbedingten Eigenschaften des graphitmoderierten Kernreaktors vom Typ RBMK-1000 zu einem unkontrollierten Leistungsanstieg, der am 26. April um 01:23:44 Uhr zur Explosion des Reaktors und zum Brand des als Moderator eingesetzten Graphits führte. wikipedia.org

 

Innerhalb der ersten zehn Tage nach der Explosion wurde eine Radioaktivität von mehreren Trillionen Becquerel in die Erdatmosphäre freigesetzt. Die so in die Atmosphäre gelangten radioaktiven Stoffe, darunter die Isotope Caesium-137 mit einer Halbwertszeit (HWZ) von rund 30 Jahren und Iod-131 (HWZ: 8 Tage), kontaminierten infolge radioaktiven Niederschlags hauptsächlich die Region nordöstlich von Tschernobyl sowie durch Windverfrachtung viele Länder in Europa. Nach der Katastrophe begannen sogenannte Liquidatoren mit der Dekontamination der am stärksten betroffenen Gebiete. Unter der Leitung des Kurtschatow-Instituts errichtete man bis November 1986 einen aus Stahlbeton bestehenden provisorischen Schutzmantel (russisch объект «Укрытие», objekt «Ukrytije»), der meist als „Sarkophag“ bezeichnet wird. wikipedia.org


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